Newsletter im Browser ansehen
 Ihr Business-Ratgeber mit interkulturellen Tipps & aktuellen Informationen aus der arabischen Region 
 
Newsletter-Nr. 10/ 2018   .
 
 
Dr. Karim-Elmahi Ismail
 (rer.pol. Dipl.-Kfm.)
Geschäftsführender Leiter des
IfNO-Instituts für Interkulturelles Marketing im Nahen Osten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Al Salam   ,

interkulturelles Verständnis ist fundamental wichtig für den Erfolg Ihrer Geschäftsbeziehungen im Mittleren Osten. Daher möchte ich Sie an dieser Stelle auf das Thema „Grundlegende Etikette“ aufmerksam machen:

Wenn Sie an Partys und sozialen Veranstaltungen in der arabischen Kultur teilnehmen, gibt es einige grundlegende Regeln, an die Sie sich halten sollten.

Die Kleidung hat generell einen eher formellen Charakter (Anzug und Krawatte für Männer, Kleid und hochhackige Schuhe sowie Schmuck für Frauen). Wenn Sie sich zu lässig kleiden, kann dies als Mangel an Respekt gegenüber den Gastgebern angesehen werden.

Bei einem Treffen einer Person nicht die Hand zu schütteln oder sich zu verabschieden, gilt als unhöflich. Wenn ein westlicher Mann einer arabischen Frau vorgestellt wird, ist es die Entscheidung der Frau, ihm die Hand zu schütteln oder nicht. Sie sollte den ersten Schritt machen dürfen. Es gilt nicht als Beleidigung, es abzulehnen, einer arabischen Frau die Hand zu schütteln, wenn man weiß, dass sie einen eher traditionelleren Hintergrund hat.

Es ist wichtig, die ordentliche Sitzhaltung einzunehmen. Gekrümmt zu sitzen, die Beine über die Stuhllehne zu legen oder dem anderen gegenüber leicht abgewandt zu sitzen, wenn man miteinander spricht, vermittelt einen Mangel an Respekt. Legen Sie niemals die Beine auf einem Schreibtisch oder Tisch.

Beim Stehen und Reden gilt es als respektlos, sich an die Wand zu lehnen oder die Hände in der Tasche zu halten, weil es mangelndes Interesse signalisiert.

Sitzen in einer Weise, durch die eine andere Person auf die eigene Schuhsohle blickt, ist eine Beleidigung und kann leicht vermieden werden, wenn man beim Sitzen die Beine nicht kreuzt.

In den meisten Ländern des Nahen Ostens ist es üblich, die Schuhe vor der Tür auszuziehen. Um sehen zu können, ob dies bei Ihrem Besuch erforderlich ist, sollten Sie die anderen Gäste beobachten oder nachsehen, ob vor der Tür bereits ein Haufen Schuhe liegt. Das Ausziehen der Schuhe ist ein Zeichen des Respekts, besonders gegenüber den Partyveranstaltern.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und interkultureller Fachkompetenz für Ihre internationalen Geschäftsbeziehungen.

Ihr Karim-Elmahi Ismail

 

 Interkulturelles Training & Management in den arabischen und islamischen Ländern (mehr)
     
 Seminarsprache DEUTSCHKölnMünchenDüsseldorfHamburg
 1-tägiges (intensiv) Seminar09.01.201917.12.201802.01.201914.12.2018
 2-tägiges Seminar07.-08.01.201918.-19.12.201803.-04.01.201920.-21.12.2018
      
 Cross Cultural Training & Management in the Arab and Islamic World  (mehr)
     
 Seminarsprache ENGLISCHKölnMünchenDüsseldorfHamburg
 1-tägiges Seminar10.01.201913.12.201825.01.201928.12.2018
     
 Travel Safety – ARS - Auslands-Reisesicherheit (mehr)
     
 Seminarsprache DEUTSCHKölnMünchenStuttgartHamburg
 1-tägiges Seminar09.11.201817.12.201820.12.201814.12.2018
 
 Bild der Woche: Der Autonom Shuttle
 
 
Newsletter_9_18    
 
 
Masdar City, Abu Dhabis Flaggschiff für nachhaltige Stadtentwicklung, hat sein erstes autonomes Fahrzeug vorgestellt. Der Autonom Shuttle, der vom französischen Unternehmen NAVYA entwickelt wurde, ist ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug.
Es hat eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde und kann bis zu zwölf Personen transportieren. Ab dem nächsten Jahr soll die Flotte auf sieben Fahrzeuge erweitert werden.
(Foto: AFP/Getty Images)
 
Wirtschaftsnachrichten aus der Region
 
 
 
  • Gergi Abboud, Senior Vice President und General Manager von SAP Middle East South, hat in einem Interview erläutert, warum arabische Unternehmen sich für eine neue Ära bereit machen müssen - und das schnell. (mehr)
     
  • Dubai wurde zur weltweit führenden Stadt für Bauprojekte mit einer Auftrags-Pipeline im Wert von 374,2 Mrd. US-Dollar ernannt. (mehr)
     
  • Meilenstein, ein in Deutschland ansässiger Immobilienentwickler, hat seinen Vorstoß auf dem Immobilienmarkt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mit acht Projekten im Wert von über 327 Mio. US-Dollar angekündigt. (mehr)
     
  • Die Golfregion produziert fast doppelt so viel Abfall pro Person wie die westlichen Länder. (mehr)
     
  • Saudi-Arabien verdoppelt seine SoftBank-Investitionen mit zusätzlichen 45 Mrd. US-Dollar. (mehr)
     
  • Dubai hat seine touristischen Ambitionen erweitert und sich ein neues Ziel für das Jahr 2025 gesetzt. (mehr)
     
  • Bahrains König hat neue Gesetze zur Förderung des Investitionsumfeldes erlassen. (mehr)
     
  • Die VAE haben ein neues Versicherungssystem eingeführt, das die obligatorische Bankkaution für Arbeitgeber bei Neueinstellungen von Mitarbeitern abschafft. (mehr)
     
  • Die Fluggesellschaften in der Golfregion haben im August einen Anstieg der Passagiernachfrage von 5,4% verzeichnet. (mehr)
     
  • Swiss-Belhotel International hat die Eröffnung seines zweiten Hotels in Bahrain angekündigt. (mehr)
     
  • Die Bank Emirates Islamic mit Sitz in den VAE hat die Einführung von Finanzierungslösungen für den Hausbau angekündigt, um AusländerInnen beim Kauf von Immobilien in den VAE zu helfen. (mehr)
     
  • Die erste Freihandelszone in Katar, die Umm Al Houl Free Zone, liegt in der Nähe des Hamad International Port und wird im ersten Quartal 2019 bereit sein, um in- und ausländische Investoren zu empfangen. (mehr)
     
  • Saudi-Arabien muss bis 2020 mindestens 3.700 zusätzliche Ärzte einstellen, so ein aktueller Bericht. (mehr)
     
  • Die Termine für das 24. Dubai Shopping Festival sind festgelegt worden. (mehr)
     
  • Die französische Raumfahrtbehörde - Centre National d'Etudes Spatiale (CNES) - hat eine Repräsentanz in Abu Dhabi eröffnet. (mehr)
     
  • Der saudische Prinz Khaled bin Alwaleed bin Talal Al Saud will laut einem aktuellen Interview die vegane F&B-Kette Plant Power Fast Food in den Mittleren Osten locken. (mehr)
     
  • Die Architektur im Mittleren Osten verlagert sich allmählich zu funktionaleren und nachhaltigeren Formen, so die Experten eines japanischen Architekturbüros. (mehr)
     
  • Der Deal der VAE-Fluggesellschaft Emirates mit Boeing über die Lieferung von weiteren A380ern soll in eine Sackgasse geraten sein. (mehr)
     
  • Forscher der saudi-arabischen King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) und der U.S. University of Wisconsin-Madison haben eine so genannte "Solar Flow Battery" entwickelt, die sowohl als Solarzelle als auch als Speichersystem dient. (mehr)
     
  • Beim Internationalen Wassergipfel 2018 in Abu Dhabi haben die VAE das weltweit größte Reservoir an künstlich entsalztem Wasser präsentiert. (mehr)
     
  • Die Bauarbeiten für das Education City Stadion als Beispiel für einen nachhaltigen Stadionbau im Hinblick auf die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar schreiten zügig voran. (mehr)
     
  • Die Transaktionen auf der Nasdaq Dubai Murabaha Platform for Islamic Financing haben einen Wert von insgesamt 100 Mrd. US-Dollar überschritten. (mehr)
     
  • Hyperloop Transportation Technologies hat die Designleitung für sein geplantes Projekt an der Grenze von Dubai zu Abu Dhabi übernommen, ein wichtiger Schritt, um das geplante, futuristische Verkehrssystem in den VAE zu verwirklichen. (mehr)
     
  • Etisalat, die staatliche Gesellschaft für Telekommunikation der VAE, hat die Einführung einer 12.1-iOS-kompatiblen eSIM für Apple-Geräte angekündigt und wird damit zu einem der weltweit ersten Provider, der diese Technologie einsetzt. (mehr)
     
  • Emirates Airlines aus den VAE hat das Streckennetz ihres Flaggschiffs A380 mit der Aufnahme neuer planmäßiger Verbindungen nach Hamburg erweitert. (mehr)
     
  • Die VAE sind einer aktuellen Umfrage zufolge als das zehntbeste Land der Welt eingestuft worden, in dem man leben und arbeiten kann. (mehr)
     
  • Fast 11.000 Taxis in Dubai werden mit einem kostenlosen Wi-Fi-Service ausgestattet. (mehr)
 
 
 
 
 Energie 

 
  • In den VAE wird in Kürze das weltweit erste und größte integrierte hybride Deponiegas-Solar-Agro-Projekt in die Tat umgesetzt. (mehr)
     
  • Schätzungen zufolge wird der Strombedarf im Irak bis zum Jahr 2030 35.000 Megawatt (MW) erreichen. (mehr)
     
  • Das Unternehmen Schneider Electric will den Ausbau der Energieeffizienz in den VAE unterstützen. (mehr)
     
  • Das Unternehmen Enova hat eine Vereinbarung mit dem Emirat Ras Al Khaimah zur Senkung des Energie- und Wasserverbrauchs um 31% unterzeichnet. (mehr)
     
  • Die Staaten des Golf-Kooperationsrates (GCC) könnten einer aktuellen Studie zufolge jährlich eine große Menge überschüssigen Strom in den Irak exportieren. (mehr)
     
  • Die GCC-Länder könnten auf dem Weltmarkt für gasisolierte Umspannwerke bis zum Jahr 2024 einen Umsatz von 35,83 Mrd. US-Dollar erreichen. (mehr)
     
  • GE Power liefert vier Nuklearturbinen-Inseln für Ägyptens erstes Kernkraftwerk. (mehr)
     
  • Der Oman will eine zweite Mega-Solaranlage bauen, um bis zum Jahr 2025 bis zu 2,6 Gigawatt (GW) aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. (mehr)
     
  • Ägypten hat einem aktuellen Bericht zufolge das Potenzial, bis 2030 bis zu 53 Prozent seines Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. (mehr)
     
  • Der GCC will die Stromnetzanbindung seiner Mitgliedsstaaten an Afrikas größtes Wasserkraftwerk ausbauen. (mehr)
     
  • Ein von ACWA Power geführtes Konsortium hat mit der Egyptian Electricity Transmission Company einen Strombezugsvertrag für ein Gas-Kombikraftwerk in Ägypten unterzeichnet. (mehr)
     
  • Die Unternehmen Saudi Aramco und Total haben einen gemeinsamen Entwicklungsvertrag für den Bau eines petrochemischen Komplexes im Jubail an der Ostküste Saudi-Arabiens unterzeichnet. (mehr)
     
  • Nach neuesten Untersuchungen könnte die Kapazität für die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in diesem Jahr weltweit um 13,3% auf 154,6 GW wachsen. (mehr)
     
  • Kuwait ist zunehmend bestrebt, ausländische Arbeitnehmer aus dem öffentlichen Dienst zu entfernen und durch kuwaitische Staatsangehörige zu ersetzen. (mehr)
     
  • Saudi Aramco hat nach eigenen Angaben größere Ambitionen in der Petrochemie als für den geplanten Erwerb einer strategischen Beteiligung an dem lokalen Unternehmen Sabic. (mehr)
 
 
 
 
 Digitalisierung 
 
 
  • Die VAE-Fluglinie Emirates bereitet sich auf die Einführung des weltweit ersten "biometrischen Pfades" vor, der seinen Kunden einen Aufenthalt ohne „Checkpoints“ vom Check-In bis zum Boarding am Flughafen Dubai International ermöglichen soll. (mehr)
     
  • Smart Dubai und IBM haben die Einführung der ersten von der Regierung unterstützten Blockchain-Plattform in Dubai bekanntgegeben. (mehr)
     
  • Ein System der Dubaier Polizei, das von einer Künstlichen Intelligenz (KI) betrieben wird, hat zur Ergreifung von 109 "gesuchten" Kriminellen geführt. (mehr)
     
  • Frauen in Saudi-Arabien werden immer stärker in die technologische Revolution des Königreichs miteinbezogen. (mehr)
     
  • Dubais größte Bank will die Möglichkeit einführen, Bankgeschäfte über den Messenger-Dienst WhatsApp zu erledigen. (mehr)
     
  • Die in den VAE ansässige Jumbo Group hat die Einführung einer 3D-Fertigungseinheit und die Fertigstellung ihrer ersten 3D-"Farm" bekanntgegeben. (mehr)
     
  • Dubais Straßen- und Verkehrsbehörde hat ein hochentwickeltes Chat-Bot-System zur Kommunikation mit seinen Kunden vorgestellt, das auf KI beruht und unter der Marke Mahboub läuft. (mehr)
     
  • Der US-amerikanische Technologiekonzern Microsoft glaubt, dass seine Investitionen im Nahen Osten und Nordafrika bis zu einer Million Arbeitsplätze in der Region schaffen können. (mehr)
     
  • Der saudische Strom- und Wasserentwickler ACWA Power will SolarCoin, die globale digitale Währung für die Bezahlung solarer Stromerzeugung, in sein System integrieren. (mehr)
     
  • Oman hat ein neues zentrales Smart Metering-System eingeführt, das es den Elektrizitätsversorgern ermöglicht, genaue, stündliche Zählerstände von Kunden zu erhalten und ihren Verbrauch automatisiert digital zu erfassen. (mehr)
     
  • Eine verstärkte Nutzung digitaler Daten und Analysen im Energiesektor könnte Energieunternehmen weltweit fast 20 Mrd. US-Dollar Kosten pro Jahr bzw. 270 Mrd. US-Dollar an Investitionen in neue Strominfrastruktur einsparen, so ein aktueller Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA). (mehr)
     
  • Nach neusten Erkenntnissen sollen die Investitionen der GCC-Länder in moderne Labors, Universitätsgebäude und Forschungseinrichtungen bis 2030 mehr als 38 Mrd. US-Dollar erreichen. (mehr)
     
  • Smart Dubai hat in Zusammenarbeit mit der Telecommunication Regulatory Authority den UAEPASS eingeführt, eine nationale digitale Identitäts- und Signatur für alle Bürger, Einwohner und Besucher. (mehr)
     
  • Die Polizei von Dubai hat angekündigt, am 22. und 23. April 2019 den Kongress „Future Societies 5.0“ in Dubai zu veranstalten mit dem Ziel, die führende Plattform für den technologischen Fortschritt im Polizeibereich zu werden. (mehr)
     
  • Das deutsche Unternehmen Siemens hat seine Fortschritte in den Bereichen Digitalisierung und erneuerbare Energien auf der WETEX 2018 in Dubai präsentiert. (mehr)
     
  • Der finanzielle Mehrwert der Einführung von KI im Nahen Osten wird auf 320 Mrd. US-Dollar geschätzt. (mehr)
 
 
 
 Veranstaltungen
 
  • 4.-6. Dezember 2018: Gulf Traffic Dubai/ VAE (mehr)
  • 9.-10. Dezember 2018: Fragrance Innovation Summit/ Dubai (mehr)
  • 14.-17. Januar 2019: World Future Energy Summit/ Abu Dhabi (mehr)
  • 12.-14. März 2019: Saudi Airshow/ Saudi-Arabien (mehr)
Mehr interessante Events in der GCC-Region: http://www.acm-events.com/
 
 
 Newsletter IfNO-Institut für Interkulturelles Marketing im Nahen Osten


 - UnsubscribeMöchten Sie aus unserem Verteiler gelöscht werden? Klicken Sie auf Newsletter-Abmelden.
Sollten Sie sich als  Unsubscribe irrtümlich noch in unserem Verteilerkreis befinden, können Sie uns auch kurz Rückmeldung an unsubscribe@ifno.de senden

 - Möchten Sie Ihre Mailing-Daten ändern? Klicken Sie auf Email-Ändern.
 - Ihre Kontakte möchten den Newsletter erhalten? Klicken Sie auf Newsletter-Anmelden.
 - 
Newsletter im Browser ansehen

 IfNO e.K
 Internet: www.IfNO.de
 E-Mail  : institut@IfNO.de
 Telefon: 0211-29134-376
 Fax      : 0211-29134-377
 Mobil   : +49-163-6128332

 Impressum & Datenschutz